{"id":85,"date":"2016-04-20T21:34:08","date_gmt":"2016-04-20T19:34:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuetzenverein-baerenthal.de\/?page_id=85"},"modified":"2017-01-07T21:29:36","modified_gmt":"2017-01-07T20:29:36","slug":"der-verein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.schuetzenverein-baerenthal.de\/index.php\/der-verein\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Sch\u00fctzenverein B\u00e4renthal e.V.<\/p>\n<p>Anfang der 60er Jahre vermisste Kurt W\u00e4geli eine Sch\u00fctzenbewegung, wie er sie aus seiner alten Heimat, der Schweiz, kannte. Durch verschiedene Preis- und Laienschiessen in B\u00e4renthal und Irndorf konnte er das Interesse am Schie\u00dfsport wecken. 1964 war es dann durch diese Initiative so weit, dass im Cafe Seltenbach in B\u00e4renthal durch die Herren Manfred Beck, Rudolf Beck, Heinz Ewert, Alois Greiner, Willi Grieble, Ernst Heni, Xaver Weiss, Kurt W\u00e4geli, und Eugen Ziegler der Sch\u00fctzenverein gegr\u00fcndet wurde. Die erste Generalversammlung fand am 16.06.1964 statt, zum Obersch\u00fctzenmeister wurde Kurt W\u00e4geli gew\u00e4hlt. Anfangs konnte nur mit Luftdruckwaffen geschossen werden, im Saal des Gasthauses Ochsen und im Sportheim in B\u00e4renthal fanden Schie\u00dfveranstaltungen statt. Ein Fortschritt in der Vereinsgeschichte war 1967 die Zuweisung eines Gel\u00e4ndes f\u00fcr das Vereinsheim. Eine Holzbaracke war der Anfang, aus welchem so nach und nach \u00fcber viele Jahre hinweg das Sch\u00fctzenhaus entstand.<\/p>\n<p>Sportliche Erfolge und der weitere Ausbau der Schie\u00dfanlagen reihten sich in den nachfolgenden Jahren stetig aneinander.<br \/>\nSelbst in vereinsm\u00fcden Phasen gab Kurt W\u00e4geli seinen Sch\u00fctzenverein nicht auf.<br \/>\nDurch kontinuierliche Motivation der Jugend ging es immer wieder vorw\u00e4rts und nur dieser Ausdauer ist es zu verdanken, das der Sch\u00fctzenverein nicht aufgel\u00f6st wurde.<br \/>\n1972 wurden die vorhandenen Geb\u00e4udeteile um einen massiven Querbau erweitert, die Luftgewehr- und KK St\u00e4nde boten den Sch\u00fctzen Platz zum Schiessen.<\/p>\n<p>Verschiedene Veranstaltungen fanden ihren festen Platz im Vereinsleben.<br \/>\nZum Beispiel das Laienschie\u00dfen Mannschaften mit KK Gewehren, oder das Karabiner Ordonnanzschiessen mit alten Original-Gewehren tr\u00e4gt zum aktiven Vereinsleben bei.<\/p>\n<p>Der sportliche Bereich umfa\u00dft inzwischen Luftgewehr, Luftpistole, Ordonnanzgewehr so wie diverse Vorderlader Disziplinen (Perkussions\/Steinschlossgewehr, Perk.-Pistole\/Revolver).<br \/>\nUnsere Sch\u00fctzen nehmen an Rundenwettk\u00e4mpfen in Kreis und Bezirk teil.<br \/>\nDie Kreis- Bezirks- und Landesmeisterschaften sind fester Bestandteil des Jahresplanes unserer Sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Freundschaften mit anderen Sch\u00fctzen, so auch so auch eine Patenschaft mit der Stabsstaffel des Heeres- flugplatzes Neuhausen, den Schwarzpulversch\u00fctzen aus Aach-Linz und Zoznegg, einem Sch\u00fctzenverein aus Spachbr\u00fccken\/Odenwald und nicht zuletzt eine immer noch andauernde Freundschaft mit dem Milit\u00e4rsch\u00fctzenverein Truttikon\/Schweiz bringen auch Abwechslung in das Gesellschaftliche Leben des Sch\u00fctzenvereins.<\/p>\n<p>Kurt W\u00e4geli, der Gr\u00fcnder des Vereins, ist seit \u00fcber 40 Jahren der Obersch\u00fctzenmeister unseres Vereins. Er hat den Verein nachhaltig gepr\u00e4gt, so das der Name des Sch\u00fctzenvereins B\u00e4renthal im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Namen Kurt W\u00e4geli steht.<\/p>\n<p>Nach 50 Jahren hat Kurt W\u00e4geli das Amt des 1. Vorstandes Gesundheitshalber an Robert W\u00e4geli abgegeben und wurde zum Ehrenobersch\u00fctzenmeister ernannt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00fctzenverein B\u00e4renthal e.V. Anfang der 60er Jahre vermisste Kurt W\u00e4geli eine Sch\u00fctzenbewegung, wie er sie aus seiner alten Heimat, der Schweiz, kannte. 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